Papst Franziskus hat einen jährlichen Gebetstag für Opfer sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche angeregt. Die deutschen Bischöfe haben nun festgelegt, dass dieser von Kirchengemeinden jeweils am (bzw. um den) 18. November begangen werden sollte.
Der Gebetstag am 18. November 2024 findet in Gemeinden statt, die an diesem Tag Veranstaltungen organisieren oder in Gottesdiensten behandeln. Er bietet die Gelegenheit, an sexualisierte Gewalt zu erinnern und dies mit religiöser Sprache, in der Liturgie oder mit anderen Stilmitteln zum Ausdruck zu bringen.
Weitere Informationen und Vorschläge zum herunterladen finden sich bei der Deutschen Bischofskonferenz.
An diesem Datum findet im Übrigen der „Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ statt.