Betroffenenbeirat mit neuen Mitgliedern

Lange hat es gedauert, aber nun sind drei neuen Mitglieder in den Betroffenenbeirat der Diözese Rottenburg-Stuttgart berufen worden.

Die 1. Amtszeit des Betroffenenbeirates der Diözese Rottenburg-Stuttgart lief am 31. Mai 2025 aus. Bereits Monate zuvor stand fest, dass drei Mitglieder aus persönlichem Wunsch nicht mehr für eine 2. Amtszeit zur Verfügung stehen würden. Dies wurde der Diözesanleitung bereits im Januar 2025 mitgeteilt.

Leider hat es bis zum Herbst 2025 gedauert bis das unabhängige Auswahlgremium berufen wurde. Selbstverständlich benötigte das Team weitere Zeit, um die Bewerbungen zu sichten, die Bewerbungsgespräche zu führen und eine endgültige Wahl zu treffen.

In den vielen Monaten dazwischen mussten die verbleibenden vier Mitglieder, Barbara Anger (Pseudonym), Johannes Czaja, Ilonka Czerny und Sebastian Weh (Pseudonym) die vielfältige Arbeit alleine bewältigen. Das war ein großer Kraftakt, der massiv an den Kräften zehrte.

Aber nun sind wir glücklich, wieder vollzählig zu sein. Zum 1. Januar wurden die neuen Beiratsmitglieder vom Bischof berufen. Die drei neuen Räte sind: Alexander Mauz, Georg Röhrle, Mirijam Steinbacher (Pseudonym). Herzlichen Glückwunsch zur Ernennung! Wir freuen uns über diese Verstärkung!

In einer ersten Video-Sitzung haben wir uns bereits getroffen, etwas kennengelernt und ausgetauscht. Nun geht die Arbeit wieder mit vereinten Kräften weiter. Der Betroffenenbeirat wird immer mehr in die Tätigkeitsfelder und Gremienarbeit in und außerhalb der Diözese einbezogen. Das ist ein gutes Zeichen, dass die Arbeit des Betroffenenbeirates anerkannt wird.